Eine formal fehlerhafte Rechnung ist mehr als peinlich: Fehlende Pflichtangaben gefährden den Vorsteuerabzug des Empfängers und provozieren Rückfragen und Korrekturen. acourse baut die Prüfung deshalb in den Erstellprozess ein — nicht als Checkliste daneben.
Was geprüft und erzeugt wird
- 1Pflichtangaben validieren
Steuernummer bzw. USt-IdNr., fortlaufende Rechnungsnummer, Leistungszeitraum, Steuersätze und -beträge — die §14-Pflichtangaben werden vor der Finalisierung geprüft.
- 2Steuerfälle korrekt abbilden
Reverse-Charge, innergemeinschaftliche Leistungen und Steuerbefreiungen werden mit den passenden Hinweistexten und Steuerkennzeichen abgebildet.
- 3Als XRechnung ausgeben
Für Behörden und B2B-Empfänger erzeugt acourse die Rechnung als EN16931-konformes XML (XRechnung) — dieselben Daten, das geforderte Format.
Finalisierte Rechnungen sind unveränderbar; Korrekturen laufen als Stornorechnung und Neuausstellung — so, wie es die GoBD verlangen.
Das bringt es Ihnen
- Keine formal angreifbaren Rechnungen mehr im Umlauf.
- XRechnung auf Knopfdruck — bereit für öffentliche Auftraggeber und die E-Rechnungspflicht.
- Sonderfälle wie Reverse-Charge ohne Steuerberater-Rückfrage korrekt.