Branchenpaket Handel & E-Commerce

Wissen, was am Lager liegt — und was dabei herauskommt

Die Warenwirtschaft hält Artikel und Bestände aktuell, Geschäftskunden bekommen Rechnungen mit Mahnwesen, das Bargeschäft endet in einer GoBD-konformen Kasse — und die Kennzahlen des Geschäfts liegen auf einem Dashboard statt in fünf Exporten. Fünf Module, ein Login.

Im Paket enthalten
  • Warenwirtschaft29 €/Monat
  • Rechnungsschreibung39 €/Monat
  • Kassenbuch9 €/Monat
  • Belege9 €/Monat
  • Dokumente9 €/Monat
  • KPI Dashboard19 €/Monat
Gesamt114/Monat

Alle Preise netto, zzgl. USt.

Module jederzeit einzeln zubuchbar oder abwählbar — das Paket ist eine Vorauswahl, kein Vertrag.

Mit diesem Paket starten

Handel zwischen Regal, Kasse und Zettelwirtschaft

  • Bestände leben in Excel — was wirklich am Lager liegt, weiß niemand genau.
  • Kasse im Laden, Rechnungen im zweiten Tool, Lieferantenbelege im Karton: drei Welten, die sich nicht kennen.
  • Die Zahlen des Geschäfts entstehen einmal im Quartal — zu spät, um gegenzusteuern.
So arbeitet das Paket

Vom Wareneingang zur Kennzahl

  1. 1

    Ware kommt rein

    Warenwirtschaft

    Der Wareneingang wird erfasst, Bestände sind aktuell — und ein Blick zeigt, was nachbestellt werden muss.

  2. 2

    Der Einkauf wird digital

    Belege

    Lieferantenrechnung und Quittung landen digital im Belege-Modul — geordnet und auffindbar statt abgeheftet.

  3. 3

    Verkauf auf Rechnung

    Rechnungsschreibung

    Geschäftskunden bekommen ordentliche Rechnungen — offene Posten laufen automatisch ins Mahnwesen.

  4. 4

    Der Ladentag wird abgeschlossen

    Kassenbuch

    Abends zählen, Zählprotokoll erfassen, Differenzen sofort sehen — GoBD-konform dokumentiert.

  5. 5

    Zahlen statt Bauchgefühl

    KPI Dashboard

    Die Kennzahlen des Geschäfts liegen auf dem Dashboard — laufend, nicht erst zum Quartalsende.

Bestand ist gebundenes Geld

Im Handel liegt das Kapital im Regal: Zu viel Bestand bindet Geld, zu wenig kostet Verkäufe. Die Warenwirtschaft macht aus dem Bauchgefühl belastbare Zahlen — Artikel mit aktuellen Beständen, Ein- und Ausgänge als nachvollziehbare Bewegungen, und ein Blick genügt, um zu sehen, was zur Neige geht. Davon profitiert das ganze Geschäft: Wer seine Bestände kennt, kauft gezielter ein, verspricht Kunden nur, was lieferbar ist, und erkennt Ladenhüter, bevor sie ein Jahr im Regal liegen. Und weil alles auf einer Plattform läuft, überträgt niemand mehr Zahlen von Hand zwischen Systemen.

Verkaufen auf allen Wegen, abrechnen in einem System

Ein Handelsbetrieb verkauft selten nur auf einem Weg: Laufkundschaft zahlt bar, Geschäftskunden bestellen auf Rechnung. Das Paket deckt beide Seiten ab — das Kassenbuch dokumentiert das Bargeschäft GoBD-konform mit Zählprotokoll und Differenzkontrolle, das Rechnungsmodul fakturiert Geschäftskunden inklusive Mahnwesen und XRechnung. Auf der Einkaufsseite landen Lieferantenrechnungen und Quittungen digital im Belege-Modul, geordnet und auffindbar, statt in der Ablage „für später“. So endet der Monat nicht mit einem Karton voller Papier, sondern mit einem geordneten digitalen Bestand — eine gute Ausgangslage auch für die Zusammenarbeit mit der Buchhaltung.

Steuern statt schätzen

Die meisten Händler kennen ihre Zahlen — irgendwann. Das KPI-Dashboard macht daraus einen laufenden Blick: Welche Kennzahlen zählen, entscheiden Sie; das Dashboard hält sie aktuell, statt dass jemand sie mühsam aus Exporten zusammenkopiert. So fallen Entscheidungen über Einkauf, Sortiment und Personal auf Basis von Zahlen, nicht von Erinnerung. Und wenn das Geschäft wächst, wächst das Paket mit: das CRM für Stammkunden und Geschäftspartner, die automatische Beleg-Auslesung der Extraction oder Workflows für wiederkehrende Abläufe sind jederzeit zubuchbar — alles auf derselben Plattform.

FAQ

Häufige Fragen

14 Tage kostenlos

Handel & E-Commerce: in 14 Tagen wissen, ob es passt

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