Automation steht und fällt mit den Anschlusspunkten. Weil Workflows und Fachmodule auf derselben Plattform laufen, muss nichts über Drittanbieter-Brücken verbunden werden: Die Ereignisse entstehen im System, die Aktionen greifen direkt in die Module.
Ereignisse, die Workflows starten
- Faktura: Rechnung finalisiert
- Lager: Mindestbestand unterschritten, Lagerbewegung gebucht, Bestellung eingegangen
- Reservierungen: erstellt, bestätigt, umgebucht, erschienen, abgeschlossen, storniert, No-Show
- Kontakte: angelegt, geändert, archiviert — auch neue Rechnungskunden
- Dokumente: Beleg hochgeladen, Dokument übergeben
- Muster statt Einzel-Ereignis: „inventory.*“ reagiert auf alles aus dem Lager
- 1Ereignis trifft ein
Jedes System-Ereignis wird gegen Ihre Auslöser geprüft — exakt, per Muster oder mit Zusatzbedingungen auf den Ereignisdaten.
- 2Schritte laufen
Aufgabe anlegen, E-Mail oder SMS senden, Rechnungs- oder Zahlungsentwurf erstellen, Lagerbewegung oder Wareneingang buchen, Signatur einholen, Protokoll oder Checkliste starten, Dokument anfordern, CRM-Kontakt anlegen, Termin anlegen, Kontakt in eine Marketing-Journey aufnehmen.
- 3Menschen entscheiden
Freigabe-, Formular- und Upload-Schritte pausieren den Lauf, bis jemand handelt — die Workflow-Inbox sammelt alles, was auf einen Menschen wartet.
Ehrlichkeit gehört dazu: Workflows erzeugen Rechnungs- und Zahlungs-Entwürfe — finalisiert und versendet wird von Menschen. Genau das macht die Automation vertrauenswürdig.
Das bringt es Ihnen
- Echte System-Ereignisse statt Polling oder Drittanbieter-Brücken.
- Aktionen greifen direkt in die Module — vom Lager bis zur Faktura.
- Entwurf statt Blindflug: Kritisches bleibt in menschlicher Hand.