Im Editor setzen Sie Text, Kontaktdaten, Bilder, Trennlinien, Social Links, Abstände und Spalten zu einer Vorlage zusammen. Die Vorschau kann mit realen Personen durchgespielt werden; parallel entsteht eine Reintext-Fassung für Fälle, in denen kein HTML dargestellt wird.
Marke einmal pflegen, in Vorlagen wiederverwenden
- Logo und öffentlich erreichbare Bild-URLs für eine zuverlässige Darstellung im E-Mail-Client
- Primär- und Sekundärfarben sowie E-Mail-taugliche Schriften
- Website- und Social-Links als zentrale Markenwerte
- Rechtlicher Hinweis als gepflegter Inhalt für die passenden Vorlagen
Ein gepflegter Rechtstext wird nicht ungefragt an jede Signatur angehängt. Die Vorlage muss den Block „Rechtlicher Hinweis“ enthalten — so bleibt steuerbar, welche Domain und Variante ihn zeigt.
Vorschau statt Hoffnung
Wählen Sie eine Person mit typischen und eine mit unvollständigen Daten aus. So sehen Sie früh, ob lange Berufsbezeichnungen umbrechen, Telefonnummern fehlen, Bilder korrekt proportioniert bleiben oder optionale Zeilen sauber entfallen. Für Sonderfälle steht zusätzlich ein Code-Modus zur Verfügung.
Jedes Speichern legt eine neue Vorlagenversion an. Bereits bereitgestellte Signaturen bleiben davon unberührt, bis Sie die geprüfte Fassung bewusst neu rendern.
Der Wechsel einer Vorlage in den freien Code-Modus ist bewusst eine fortgeschrittene Entscheidung. Prüfen Sie das Design deshalb zuerst vollständig im visuellen Editor.
Das bringt es Ihnen
- Visuelle HTML-Vorschau und Reintext-Ausgabe aus einer Vorlage.
- Zentrale Markenwerte ohne wiederholtes Kopieren von Farben, Links und Logos.
- Rechtstext, Bilder und optionale Daten bleiben pro Vorlage kontrollierbar.