E-Mail-Signaturen

Nicht nur „verfügbar“, sondern verständlich erklärt

Die Übersicht trennt Konfiguration, bereitgestellte Signatur und tatsächliche Add-in-Nutzung — damit ein grüner Status nicht mehr verspricht, als technisch messbar ist.

Microsoft stellt keinen durchgehend zuverlässigen Installationsstatus pro Outlook-Client bereit. Deshalb zeigt acourse die Signaturversorgung aus mehreren belastbaren Signalen, statt Installation und Nutzung in einen irreführenden Status zusammenzufassen.

Was die Statuswerte bedeuten

  • Gerendert: Für die Absenderadresse liegt eine veröffentlichte HTML- und Reintext-Signatur vor.
  • Konto zugeordnet: Die Adresse ist technisch mit der richtigen Person im Arbeitsbereich verbunden.
  • Add-in-Nutzung gemeldet: Das Add-in wurde für diese Person beziehungsweise Adresse tatsächlich verwendet und hat sich gemeldet.
  • Ohne Signatur: Domain, Vorlage, aktive Person oder erforderliche Daten sind noch nicht vollständig.

„Add-in-Nutzung gemeldet“ ist ein Nutzungsnachweis, kein garantierter Installationsstatus für jedes Gerät. Eine zentrale Microsoft-Zuweisung kann bereits erfolgt sein, bevor die Person erstmals eine Nachricht mit dem Add-in verfasst.

Änderungen bleiben nachvollziehbar

Das Audit hält fest, wer Vorlagen, Daten und Zuordnungen verändert hat und welche Systemläufe stattgefunden haben. Zusammen mit Domain- und Personenfiltern lässt sich dadurch vom gemeldeten Problem bis zur wirksamen Signatur zurückverfolgen, an welchem Schritt es fehlt.

Das bringt es Ihnen

  • Konfiguration, Rendering und Nutzung werden nicht miteinander verwechselt.
  • Personen ohne wirksame Signatur sind gezielt auffindbar.
  • Änderungen und Systemläufe bleiben über das Audit nachvollziehbar.
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