Die Kanzlei-Komplettsuite: ein Kreislauf vom Beleg bis zur BWA
Elf Module, aufeinander abgestimmt: Mandanten reichen Belege digital ein, die KI kontiert auf Positionsebene, Stapel fließen nach DATEV, OPOS und BWA entstehen auf Abruf — und die Auswertungen gehen automatisch an die Mandanten zurück. Für 6 € je Mandant statt 17 € und mehr.
- Kanzlei-Basis19 €/Monat
- Dokumente9 €/Monat
- Belege9 €/Monat
- Extraction19 €/Monat
- Kontierung29 €/Monat
- Datev-Connector39 €/Monat + 299 € Einrichtung
- OPOS-Listen9 €/Monat
- BWA19 €/Monat
- Kassenbuch9 €/Monat
- Rechnungsschreibung39 €/Monat
- Banking29 €/Monat
zzgl. 6 €/Monat je angebundenem Mandanten
zzgl. einmalig 299 € DATEV-Einrichtung
Alle Preise netto, zzgl. USt.
Module jederzeit einzeln zubuchbar oder abwählbar — das Paket ist eine Vorauswahl, kein Vertrag.
Kanzleien arbeiten in einem Flickenteppich aus Portalen und Insellösungen
- Belegportal, Faktura, Banking-Tool, Reporting — jedes Werkzeug kennt nur seinen Ausschnitt, und dazwischen wird exportiert und importiert.
- Die Anbindung aller Mandanten scheitert am Preis: Bei 17 € und mehr je Mandant bleiben die kleinen Mandate analog.
- Routinekontierung frisst die Marge — und das Buchungswissen steckt in den Köpfen einzelner Mitarbeiter.
Was zusammenarbeitet
Jedes Modul erfüllt im Paket eine klare Rolle — und alle greifen automatisch ineinander.
Die Kanzlei-Basis: Mandantenverwaltung und der Per-Mandant-Kreislauf für 6 € je angebundenem Mandanten.
Modul ansehenDas revisionssichere DMS: alle Mandantendokumente durchsuchbar, GoBD-konform aufbewahrt.
Modul ansehenDer Belegeingang: Upload, dediziertes E-Mail-Postfach je Mandant und mobile Erfassung.
Modul ansehenDie Dokument-Intelligenz: OCR mit Klassifizierung, XRechnung/ZUGFeRD nativ, Dublettenschutz.
Modul ansehenDie KI-Kontierung: selbstlernende Buchungsvorschläge auf Positionsebene mit Confidence-Score.
Modul ansehenDie DATEV-Brücke: bidirektionale Stammdaten-Synchronisation, EXTF-Export und Belegbilder ins DMS.
Modul ansehenOffene Posten: Altersstruktur mit echten Fälligkeiten, automatischer DATEV-Import, Auszifferung.
Modul ansehenAuswertungen: individuelle BWA-Schemata, KI-Konten-Mapping, Cockpit und Fristen-Tracking.
Modul ansehenGoBD-konforme Kassenführung für Mandanten mit Bargeschäft — mit Storno-Logik und Auto-Buchung.
Modul ansehenDie Honorar-Faktura: Rechnungen, Abo-Pläne, Mahnwesen und SEPA-Lastschrift für die Kanzlei selbst.
Modul ansehenPSD2-Banking: Umsätze aller Konten, automatische Auszifferung und Zahlungsfreigabe im Vier-Augen-Prinzip.
Modul ansehenDer geschlossene Kreislauf, einmal durchlaufen
- 1
Der Beleg trifft ein
BelegeDer Mandant leitet die Rechnung an sein Beleg-Postfach weiter oder fotografiert den Bon — die Extraction liest Beträge, Steuer und Positionen aus.
- 2
Die KI kontiert
KontierungJede Position bekommt Konto, Steuerschlüssel und Kostenstelle vorgeschlagen; sichere Fälle gibt die Buchhaltung im Stapel frei.
- 3
Nach DATEV übergeben
Datev-ConnectorDer gesperrte Stapel geht als formatgetreues EXTF oder direkt über die Cloud-Anbindung in den DATEV-Bestand — samt Belegbild ins DMS.
- 4
Auswertungen entstehen
BWAOPOS mit Altersstruktur und die BWA im individuellen Schema aktualisieren sich mit den DATEV-Ist-Werten — auf Abruf, ohne Excel.
- 5
Zurück zum Mandanten
Kanzlei-BasisBWA, OPOS und Cockpit-KPIs stehen dem Mandanten automatisch in seinem Zugang bereit — der Kreislauf schließt sich.
Der geschlossene Kreislauf
Das Grundproblem der Kanzlei-Digitalisierung ist nicht das einzelne Werkzeug — es sind die Übergänge. Zwischen Belegportal und Buchhaltung, zwischen Buchhaltung und Reporting, zwischen Kanzlei und Mandant bricht der Prozess, und an jedem Bruch entsteht Handarbeit. Die Komplettsuite schließt diese Übergänge: Der Beleg, den der Mandant einreicht, ist derselbe Datensatz, den die KI kontiert, den DATEV als Buchung erhält und der in BWA und OPOS wieder auftaucht. Nichts wird exportiert, nichts abgetippt, nichts doppelt gepflegt. DATEV bleibt dabei der führende Datentopf der Kanzlei — acourse beschleunigt den Weg dorthin und macht die Ergebnisse für Mandanten nutzbar.
Die 6-€-Ökonomie: endlich alle Mandanten anbinden
Digitalisierung, die sich nur für große Mandate rechnet, ist keine Strategie. Gängige Portale und Cloud-Buchhaltungen kosten 17 € und mehr je Unternehmen und Monat — bei hundert Mandanten eine Summe, die niemand ans Honorar weitergibt. In acourse kostet der angebundene Mandant 6 € im Monat; die Module bucht die Kanzlei einmal, nicht je Mandant. Das verändert die Rechnung grundsätzlich: Auch der kleine Handwerksbetrieb und der Verein bekommen den digitalen Beleg-Kanal, und der Papier-Parallelprozess für die „unrentablen“ Mandate verschwindet. Nebeneffekt mit Zinseszins: Jeder angebundene Mandant liefert Buchungsdaten, aus denen die Kontierungs-Engine lernt — der Kreislauf wird mit jedem Mandanten besser.
Skalieren ohne einzustellen
Der Engpass wachsender Kanzleien ist qualifiziertes Personal. Die Suite setzt genau dort an: Die Routinekontierung übernimmt die Engine, geprüft wird nur, was unter der Confidence-Schwelle liegt. Buchungswissen wird Systemwissen — Urlaub, Krankheit und Fluktuation kosten keine Buchungsqualität mehr, weil die Muster in der Engine stecken statt im Kopf einer einzelnen Person. Auszifferung, Mahnwesen und OPOS-Versand laufen automatisch. So betreut dasselbe Team spürbar mehr Mandate — und die Kanzlei entscheidet selbst, wohin sie wächst: Lohnabrechnung im selben Kreislauf, Liquiditätsberatung mit dem Cashflow-Modul, Projekt-Budgets für die Honorarsteuerung oder die Marketing-Suite für den eigenen Auftritt sind als optionale Module jederzeit zubuchbar.
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