Die meisten Kanzleien digitalisieren selektiv: Die großen Mandate bekommen das Upload-Portal, die kleinen bringen weiter den Ordner. Nicht aus Überzeugung — aus Kostenrechnung. Gängige Cloud-Buchhaltungslösungen liegen bei rund 17 € und mehr pro Unternehmen und Monat; bei 80 kleinen Mandanten ist das ein fünfstelliger Jahresbetrag, den niemand ans Honorar weitergeben kann.
Was sich bei 6 € ändert
- 1Ein Preis je Mandant
Die Anbindung eines Mandanten kostet 6 € pro Monat — unabhängig davon, wie klein das Mandat ist. Die Module bucht die Kanzlei einmal, nicht je Mandant.
- 2Alle Mandanten, ein Prozess
Wenn jeder Mandant im selben Kreislauf arbeitet, verschwinden die Ausnahme-Prozesse: kein Papier-Workflow neben dem digitalen, keine zwei Arten von Monatsabschluss.
- 3Der Kreislauf verzinst sich
Jeder angebundene Mandant liefert Belege und Buchungen, aus denen die Kontierungs-Engine lernt — mehr Anbindung heißt bessere Vorschläge für alle.
Der Vergleichswert von 17 € ist bewusst konservativ gewählt und orientiert sich an gängigen Cloud-Buchhaltungspreisen je Unternehmen — die Details stehen auf der Preisseite.
Das bringt es Ihnen
- Digitalisierung ohne Selektionszwang: auch das kleinste Mandat rechnet sich.
- Ein einheitlicher Prozess für alle Mandanten statt Parallel-Workflows.
- Planbare Kosten: Modulpreise je Kanzlei plus 6 € je angebundenem Mandanten.