Ein gemeinsames System für Kanzlei und Mandanten wirft sofort die entscheidende Frage auf: Wer sieht was? Die Antwort in acourse ist strikt und feingranular zugleich. Mandanten arbeiten in ihrem eigenen Bereich und sehen ausschließlich die eigenen Daten — Belege, Auswertungen, Aufgaben. Die Kanzlei sieht mandantenübergreifend, aber auch dort nur, was die jeweilige Berechtigung erlaubt.
Wie der Zugriff gesteuert wird
- 1Rollen je Arbeitsbereich
Vordefinierte Rollen wie Kanzlei-Admin, Sachbearbeitung oder Mandant bringen sinnvolle Voreinstellungen mit — eigene Rollen definieren Sie frei dazu.
- 2Berechtigungen statt Pauschalen
Jede Aktion — sehen, anlegen, ändern, freigeben — ist eine eigene Berechtigung. Wer Buchungen prüfen darf, darf deshalb noch lange keine Zahlungen freigeben.
- 3Mandanten-Sicht per Design
Die Trennung je Mandant ist in der Plattform verankert, nicht nachträglich gefiltert — Mandanten können Daten anderer Mandanten nicht sehen.
Auch über die eigene Kanzlei hinaus bleibt der Grundsatz: Wer mit Partnern zusammenarbeitet, teilt einzelne Ressourcen ausdrücklich und begrenzt — nie pauschal.
Das bringt es Ihnen
- Mandanten sehen nur ihre eigenen Daten — ohne Ausnahme.
- Feingranulare Rechte statt Alles-oder-nichts-Rollen.
- Eigene Rollen für die Arbeitsteilung Ihrer Kanzlei.