Liquiditätsplanung

Liquiditäts-Szenarien: drei Zukünfte nebeneinander

Base Case, optimistisch, pessimistisch — und beliebige eigene Varianten: Szenarien machen aus der Liquiditätsplanung ein Entscheidungswerkzeug statt einer einzelnen Wette.

Eine einzelne Liquiditätsplanung ist eine Prognose — und Prognosen irren. Interessant wird es, wenn man Varianten vergleicht: Was passiert, wenn der Großkunde später zahlt? Wenn die Investition vorgezogen wird? Szenarien beantworten diese Fragen, ohne die Basisplanung zu zerstören.

Mit Szenarien arbeiten

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    Basis aufbauen

    Der Base Case entsteht aus den Plan-Zeilen je Konto und Monat — gespeist aus DATEV-Ist-Werten und Banksalden statt aus Schätzungen.

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    Varianten ableiten

    Optimistische und pessimistische Varianten sowie eigene Szenarien setzen auf der Basis auf — geändert wird nur, was sich im Szenario unterscheidet.

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    Nebeneinander vergleichen

    Die Szenarien stehen direkt nebeneinander: Wo trennt sich der Verlauf, wann wird ein Engpass kritisch, welche Entscheidung verschiebt die Kurve?

Für Kanzleien ist der Szenarienvergleich das Beratungsformat schlechthin: Statt einer Zahl diskutieren Sie mit dem Mandanten Handlungsoptionen — belegt mit denselben Ist-Daten.

Das bringt es Ihnen

  • Entscheidungen werden am Vergleich sichtbar, nicht am Bauchgefühl.
  • Szenarien teilen sich die Datenbasis — kein Excel-Kopieren, kein Drift.
  • Engpässe zeigen sich mit Vorlauf, solange Gegensteuern noch möglich ist.

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