Liquiditätsplanung

Ist-Verprobung: die Prognose muss sich am Kontostand messen

acourse speist die Liquiditätsplanung aus DATEV-Ist-Werten und verprobt sie laufend gegen die echten Banksalden — Abweichungen werden sichtbar, statt sich zu verstecken.

Die meisten Liquiditätspläne sterben an ihrer Datenbasis: Einmal aufgesetzt, driften sie von der Realität weg, weil niemand die Ist-Zahlen nachträgt. acourse dreht das Prinzip um — die Ist-Seite füllt sich selbst, und die Prognose muss sich an ihr messen lassen.

Wie Plan und Realität zusammenkommen

  1. 1
    DATEV-Ist einlesen

    Die gebuchten Ist-Werte aus DATEV werden den Plan-Zeilen zugeordnet — das Konten-Mapping schlägt die KI vor, gelernt aus der Historie.

  2. 2
    Gegen Banksalden verproben

    Zusätzlich wird die Prognose gegen die realen Kontostände aus dem angebundenen Banking abgeglichen — die härteste Währung der Planung ist der tatsächliche Saldo.

  3. 3
    Abweichungen analysieren

    Monat für Monat zeigt die Abweichungsanalyse, wo Plan und Ist auseinanderlaufen — je Konto und Plan-Zeile, als Grundlage für die nächste Planungsrunde.

Eine Planung, die laufend verprobt wird, wird mit jedem Monat besser — systematisch statt zufällig.

Das bringt es Ihnen

  • Die Ist-Seite pflegt sich selbst — die Planung veraltet nicht.
  • Verprobung gegen echte Banksalden statt gegen die eigene Annahme.
  • Abweichungen je Monat und Konto — präzises Nachsteuern statt Pauschalkorrektur.

Weitere Funktionen im Detail

14 Tage kostenlos

Liquiditätsplanung in der Praxis erleben

Testen Sie acourse 14 Tage kostenlos. Keine Kreditkarte, monatlich kündbar.