Eine OPOS-Liste mit 400 Zeilen beantwortet die falsche Frage. Die richtige lautet: Wo brennt es? Die Altersanalyse beantwortet sie, indem sie jeden Posten nach seiner tatsächlichen Überfälligkeit einsortiert — nicht nach Belegdatum, sondern nach Fälligkeit.
Von der Liste zur Risikoanalyse
- 1Fälligkeit je Posten
acourse führt je Posten das Fälligkeitsdatum — aus den Zahlungsbedingungen oder direkt aus dem DATEV-Bestand übernommen.
- 2Automatische Alters-Buckets
Jeder Posten fällt in seinen Bucket: noch nicht fällig, fällig, 30, 60, 90+ Tage überfällig — je Mandant summiert für Debitoren und Kreditoren.
- 3Vom Bucket zum Posten
Jede Summe lässt sich bis zum einzelnen Posten aufklappen — wer im 90+-Bucket steht, ist ein Fall fürs Gespräch, nicht für die nächste Excel-Runde.
Für Kanzleien ist die Altersstruktur ein Beratungsinstrument: Sie zeigt dem Mandanten Liquiditätsrisiken, bevor sie im Jahresabschluss zur Fußnote werden.
Das bringt es Ihnen
- Risiken nach Überfälligkeit sortiert statt in Endlos-Listen versteckt.
- Echte Fälligkeitstermine je Posten — keine Näherung über das Belegdatum.
- Debitoren und Kreditoren in derselben Systematik, je Mandant.