Klassische Ticketplattformen behalten je verkauftem Ticket eine Gebühr ein — bei vollen Häusern summiert sich das auf spürbare Beträge. acourse geht anders vor: Sie zahlen den festen Modulpreis, eine Provision je Ticket behält acourse nicht ein. Lediglich die Gebühren des Zahlungsdienstleisters (Stripe bzw. PayPal) fallen bei der Online-Zahlung an.
Ihre Gebühr, Ihre Entscheidung
- 1Gebührenmodell wählen
Wenn Sie selbst eine Bearbeitungsgebühr erheben möchten: prozentual, fix oder kombiniert — je Bestellung, je Ticket oder gestaffelt, mit Ausnahmen je Ticketkategorie. Standard ist: keine Gebühr.
- 2Transparent im Checkout
Die Gebühr erscheint als eigene, benannte Position im Warenkorb — Käufer sehen vor der Zahlung genau, was sie zahlen. Der Erlös fließt an Sie, nicht an die Plattform.
- 3Rechnung automatisch
Mit jedem bezahlten Kauf entsteht auf Wunsch automatisch die Rechnung; einzelne Verkäufe — etwa Freikarten — nehmen Sie per Klick aus.
Unter 250 € brutto genügt die Kleinbetragsrechnung nach §33 UStDV ohne Empfängeranschrift; darüber fragt der Checkout die Rechnungsadresse automatisch ab.
Das bringt es Ihnen
- Planbare Kosten: fester Modulpreis statt umsatzabhängiger Plattform-Provision.
- Erhobene Bearbeitungsgebühren fließen an Sie — nicht an die Plattform.
- Rechtssichere Belege ohne Buchhaltungs-Nacharbeit.