Projektplanung

Vor-Ort-Termine: eine Klammer um Menschen, Aufgaben und Stunden

Baustellenbegehung, Kundentermin, Montagetag — Arbeit, die zur selben Zeit am selben Ort passiert, braucht mehr als einen Kalendereintrag.

Ein Kalendereintrag gehört einer Person und weiß nichts von der Arbeit. Eine Aufgabe weiß, was zu tun ist, aber nicht, wer wann wohin fährt. Der Vor-Ort-Termin schließt genau diese Lücke: Er trägt Teilnehmer, verknüpfte Aufgaben und die Stunden, die mehrere Personen darauf buchen.

Was der Termin zusammenhält

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    Wer fährt mit

    Teilnehmer werden am Termin ausgewählt. Jeder sieht ihn danach in seinem Kalender — im zentralen, nicht in einem zweiten Projektkalender.

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    Was dort erledigt wird

    Aufgaben des Projekts lassen sich an den Termin hängen. Der Termin bündelt sie; sie bleiben eigenständige Aufgaben mit eigenem Status.

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    Wie die Stunden zusammenkommen

    Jede Person bucht ihre eigenen Stunden auf denselben Termin. Am Termin steht die Summe aller Beteiligten — und weil es gewöhnliche Zeitbuchungen sind, zählen sie unverändert ins Budget und in die Abrechnung.

Wird ein Termin abgesagt, verschwindet er aus den Kalendern — Aufgaben und bereits gebuchte Stunden bleiben erhalten.

Das bringt es Ihnen

  • Ein Ort für die Frage „wer ist wann wo“ — samt der Arbeit, die dort ansteht.
  • Die Stunden mehrerer Personen laufen auf denselben Einsatz zusammen.
  • Kein zweiter Kalender: der Termin erscheint dort, wo Ihr Team ohnehin hinschaut.
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